Der Film begleitet zwischen 1988 und 1991 eine handvoll verschiedener Weimarer Bürger. Pavel führt empathische Interviews in denen Protagonist*innen von ihren Ängsten und Hoffnungen erzählen und so einen einblick in ihren Alltag gewähren. Es entsteht ein authentisches Protokoll der Weimarer Wendejahre.