Der Essay- und Dokumentarfilm beobachtet das Alltagsleben in Mykolaiv – einer ukrainischen Stadt, die weiterhin unter russischem Beschuss steht. Ursprünglich wollte Ulana das Leben ihrer Familie dokumentieren: die Bienenzucht des Vaters, die Arbeit der Mutter als Optikerin und ihre komplexe Beziehung zur Großmutter. Ziel war es, ein Familienarchiv zu schaffen – als persönliche Antwort auf die Angst, Erinnerungen zu verlieren. Doch der Plan zerbrach, bevor die Reise begann…